Wichtige Regelungen

Klausurregelung

Da sich die Klausurregelung vor ein paar Semestern geändert hat und es immer wieder zu zahlreichen Verwirrungen gekommen ist, könnt ihr hier die Erklärung von Prof. Schlitzer nachlesen:

Der Fachbereichsrat hat beschlossen, die Regelungen der Studienordnung (§10(4) Versäumnis von Leistungskontrollen) nunmehr wie dort festgelegt, durchzusetzen. Hier wird u.a. festgelegt, dass, falls nach 12 Monaten nach Beginn einer Lehrveranstaltung noch kein Abschluss erzielt wurde, die Lehrveranstaltung zu wiederholen ist. Der verantwortliche Hochschullehrer legt fest, welche Teile der Lehrveranstaltung wiederholt werden müssen. Werden im Anschluss an die Wiederholung Leistungskontrollen unentschuldigt versäumt, so werden diese als „nicht entschuldigt“ bewertet. Wird eine Leistungskontrolle insgesamt 6 mal mit „nicht bestanden“ bewertet, so kann sie nicht mehr wiederholt werden. Hiermit erlischt der Prüfungsanspruch und das Studium kann in Marburg nicht mehr beendet werden, was die Zwangsexmatrikulation zur Folge hat. Es ist also im Interesse derjenigen Studierenden, die nach 12 Monaten noch keinen Abschluss in einer Lehrveranstaltung erzielt haben, zu Beginn eines Semesters bei dem zuständigen Hochschullehrer vorstellig zu werden, um dessen Entscheidung entgegenzunehmen, welche Teile der Lehrveranstaltung zu wiederholen sind. Unentschuldigt versäumte Prüfungsmöglichkeiten werden ab dem WS 2011/12 mit den oben dargelegten Konsequenzen als „nicht bestanden“ bewertet.

Der Studiendekan

Nachstehend der Beschluss des FBR (18.05.2011) zur Klausurregelung
„In den ersten 12 Monaten und maximal 6 Klausurversuchen nach Beginn eines Praktikums oder Seminars wird nicht nach „entschuldigt“ oder „unentschuldigt“ unterschieden. Für die nachfolgenden Erfolgskontrollen 2 (Klausuren) wird unterschieden nach Krankmeldung und nicht entschuldigtem Fehlen, das als „nicht bestanden“ gewertet wird.“

Klausureinsicht

Die Klausureinsicht findet i.d.R. am Tag nach der Klausur oder noch am Klausurtag statt.

Wann genau und wo die Einsicht ist, steht entweder bei den Ergebnissen oder wird vorher angekündigt. Nehmt euch an dieses Tagen also nichts vor.

Die Professoren sind nicht verpflichtet einen extra Termin anzubieten!

 

Laborhaftpflicht

Die Laborhaftpflicht Versicherung ist an unser Uni keine Pflicht. Das bedeutet, die Professoren und Assistenten müssen euch auch ohne Bescheinigung von MLP, DÄF oder privater Haftpflicht der Eltern ins Labor lassen. 

Obwohl es keine Pflicht besteht, müsst ihr im Schadensfall trotzdem haften. Das heißt, wenn etwas kaputt geht oder Menschen durch euer Tun zu Schaden kommen, seid ihr dafür verantwortlich. Die Uni und die Fachschaft Pharmazie rät euch daher zu einer solchen Laborhaftpflicht-Versicherung. Wenn ihr der Meinung seid, dass die Versicherung eurer Eltern ausreicht, dann prüft unbedingt nach, ob das Labor auch über diese Versicherung abgedeckt wird!

Denkt dran, dass immer mal etwas passieren kann!

Der Fachbereich kann den Abschluss einer solchen Versicherung nur dringend empfehlen!!
Dies dient zu Ihrem Schutz! Der Fachbereich hat nichts davon!

Sollte sich aufgrund zahlreich fehlender Versicherungen Schwierigkeiten ergeben, beschädigte oder unbrauchbar gewordene Geräte rechtzeitig zu ersetzen, wird der FB eine „Bruchpauschale“ erheben und zusammen mit der Chemiekalienabrechnung eintreiben. Diese „Bruchpauschale“ wird sich auf etwa 30 bis 40 Euro pro Semester belaufen. Den Vergleich mit den Kosten einer Laborhaftpflicht können Sie selbst anstellen.

Das Dekanat des FB 16